Die Mirabellen

Mirabellen werden Mitte August reif und werden geerntet, indem man den Baum mit einem Haken schüttelt.

Die kleinen, gelben, rosa gesprenkelten und sehr aromatischen Mirabellen aus dem Pays de Villersexel eignen sich hervorragend für Torten, Konfitüren, Süßwaren, Obstbrand usw.

 

Die Mirabellenroute

Das „Pays de la Mirabelle“ umfasst 13 Gemeinden, die sich zwischen dem Departement Doubs und dem Departement Haute-Saône verteilen: Abbenans, Marvelise, Gémonval, Bournois, Fallon, Grammont, Courchaton, Melecey, Georfans, Vellechevreux und Courbenans, Crevans und La Chapelle-les-Granges, Secenans und Saulnot.

Im 19. Jahrhundert wurden die Weinreben infolge der Reblausplage durch Mirabellenbäume ersetzt. Ihr Anbau nahm bis in die 1960er- und 1970er-Jahre zu, doch ab den 1980er-Jahren ging der Anbau von Mirabellenbäumen zurück.
Der Baum, der in der Region vom Aussterben bedroht war, wurde dank einer 1993 ins Leben gerufenen gemeinsamen Initiative gerettet. Seitdem setzt sich der Verband der Mirabellen-Erzeuger der „Hauts Coteaux du Pays de Villersexel“ für die Neuanpflanzung von Obstgärten ein, um den Anbau anzukurbeln und die lokale Mirabelle als eigene Sorte bekannt zu machen.

An jedem Ortseingang einer Mirabellen anbauenden Gemeinde wurde ein Verkehrsschild aufgestellt.

Folgen Sie dem gelb-grünen Schild und machen Sie einen Spaziergang auf den kleinen Straßen inmitten der Obstgärten.

La route de la Mirabelle

Zu erledigen:

Der Mirabellen-Wanderweg, eine Wanderung rund um das Thema Mirabelle mit einer Länge zwischen 6 und 12 km.

Infos: Fremdenverkehrsamt des Pays de Villersexel
Tel. 03 84 20 59 59

Wo kann man gut essen?

Verband der Mirabellen-Erzeuger der Coteaux du Haut Pays de Villersexel.

Ansprechpartner: Jean-Paul BLANDIN
Tel. 03 84 20 27 32 (Verkauf vor Ort)

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